Anhaltende Bedenken
Obwohl er versuchte, die Familienroutine aufrechtzuerhalten, mit gemeinsam zubereiteten Mahlzeiten und ruhigen Abendspaziergängen, kehrten die Gedanken des Vaters immer wieder zu den Worten seines Sohnes und dem fehlenden Muttermal zurück. Er verbrachte lange Stunden wach und achtete auf jedes Geräusch des Babys, um nach Anzeichen zu suchen, die seinen Verdacht bestätigen oder widerlegen würden. Obwohl er sich bemühte, sich auf seine täglichen Aufgaben zu konzentrieren und dem Baby die nötige Aufmerksamkeit zu schenken, hielt die Sorge an, besetzte stillschweigend jeden Winkel seines Geistes und machte es unmöglich, irgendeine Art von Ruhe zu empfinden. Jeder Blick auf ihren Sohn schien das Gefühl zu verstärken, dass etwas Ernstes ignoriert wurde.

Anhaltende Sorgen
Unterbrechung der Routine
Mit der Ankunft des Neugeborenen änderte sich die gesamte Familienroutine grundlegend und unerwartet. Fütterungszeiten, ständige Windelwechsel und unterbrochene Nächte wurden zur neuen Normalität und verlangten von beiden Elternteilen zusätzliche Anstrengungen. Die erschöpfte Mutter versuchte, alles unter Kontrolle zu halten, während der Vater die Arbeit, den Haushalt und die Betreuung des Babys unter einen Hut brachte. Der Junge, der an eine strukturierte und vorhersehbare Routine gewöhnt war, fühlte sich in dem Chaos, das nun im Haus herrschte, verloren und unwohl. Die Anwesenheit des Neugeborenen veränderte alles, und zwar nicht im positiven Sinne, was das Unbehagen des Vaters und das Gefühl, dass etwas Grundlegendes in der Familie nicht stimmte, noch verstärkte.

Störung der Routine

