Ungereimtheiten entdeckt
Im Laufe der Tage fielen dem Vater kleine Ungereimtheiten an dem Neugeborenen auf, die ihn zunehmend beunruhigten. Es waren scheinbar unbedeutende Details, die aber im Widerspruch zu dem standen, was er erwartete: Die Haarfarbe schien etwas anders zu sein als das gewohnte Muster, das Weinen war überraschend leise und das Verhalten des Babys schien zurückhaltender als sonst. Er behielt diese Beobachtungen für sich, weil er fürchtete, für paranoid gehalten zu werden, aber bei jeder kleinen Abweichung spürte er, dass etwas nicht stimmte. Je mehr Details er bemerkte, desto nervöser wurde er, und das Gefühl, dass etwas nicht stimmte, wurde immer stärker und legte sich wie ein Schatten über seine Ruhe.

Ungereimtheiten aufgedeckt
Befrage das Personal
Da er seine wachsende Besorgnis nicht abschütteln konnte, beschloss der Vater, das Krankenhauspersonal zur Rede zu stellen, um sich Klarheit zu verschaffen. Er wandte sich an eine Krankenschwester und erklärte ihr vorsichtig seine Beobachtungen, wobei er versuchte, nicht alarmistisch zu klingen. “Mir sind einige Ungereimtheiten aufgefallen”, begann er zögernd und spürte, wie sein Herz schneller schlug. Die Krankenschwester lächelte und versuchte, ihn zu beruhigen: “Es ist normal, dass sich Eltern in den ersten Tagen so fühlen. Neugeborene können uns mit ihrem Verhalten und Aussehen überraschen.” Auch der Arzt, der die Geburt leitete, bestätigte, dass alles normal sei. Doch trotz dieser Beteuerungen ging das Unbehagen des Vaters nicht weg; jedes beruhigende Wort schien seine Aufmerksamkeit nur noch mehr auf die Details zu lenken, die ihn misstrauisch machten und die Sorge in ihm wach hielten.

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